Änderungen der Lebensumstände durch die Coronaviruspandemie und Autismus-Spektrum-Störung (ASS): Wie Sie Ihrem Kind helfen können, besser zu schlafen

Änderungen der Lebensumstände können zu Schlafstörungen führen oder diese, falls sie bereits vorher bestanden haben, verschlimmern. Dies gilt vor allem für Kinder mit Autismus.

Hier sind einige Ideen, die Ihren Kindern helfen könnten, besser zu schlafen.

Gerade jetzt ist es besonders wichtig, diesen Kindern einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen, damit sie besser mit Stress und Angst umgehen können.

Grundsätzliche Prinzipien:

Geben Sie Ihrem Kind ein Gefühl von Geborgenheit: wenn es sich sicher fühlt, wird es abends besser einschlafen:

  • Erklären Sie die Situation mit visuellen Hilfsmitteln und Worten, die angemessen sind für das Alter des Kindes
  • Beruhigen Sie Ihr Kind und bleiben Sie dabei realistisch
  • Vermeiden Sie es möglichst, Ihr Kind Nachrichten auszusetzen, die Angst hervorrufen können.
  • Helfen Sie Ihrem Kind, Gefühle auszudrücken (mit Wörter, visuellen Hilfsmitteln, Gesten …), ohne Ihre eigenen zu sehr mitzuteilen
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie sich schützen. Sie können ihm beibringen, es ebenfalls zu tun.

Versuchen Sie, die alltäglichen Routinen beizubehalten:

Zögern Sie nicht, die Fachkräfte, die Ihre Kinder begleiten, zu fragen, ob sie Video-Konsultationen, elterliche Anleitung etc. anbieten. Sie kennen Ihr Kind und können Aktivitäten oder Übungen vorschlagen, die Sie gemeinsam durchführen können.

Strukturieren Sie den Tagesablauf:

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